Tasso- Newsletter 2018

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    • Tasso- Newsletter 2018

      5.Januar 2018

      Pressemitteilung vom 05.01.2018


      „Ich habe hier einen kleinen Hund gefunden. Er hat eine Plakette
      von Euch um. Da steht die folgende Nummer drauf …“

      Solche Anrufe sind es, die an Silvester und Neujahr fast im Minutentakt in der TASSO-
      Notrufzentrale eingehen. Die Anrufer sind aufmerksame Menschen,
      die in dieser schrecklichen Nacht ein Tier in Not sehen und eingreifen.
      Dass das notwendig ist, zeigen die Zahlen: Allein in diesem Jahr
      verzeichnet TASSO 658 entlaufene Hunde und Katzen an Silvester
      und Neujahr. Viele davon, vor allem Hunde, haben es dank
      aufmerksamer Helfer noch in der Nacht wieder zu ihren Familien
      geschafft. Ohne diese Menschen wäre das System TASSO nicht so
      erfolgreich. Daher hat TASSO vor mehr als drei Jahren die Suchhelfer
      eingeführt.


      Was sind Suchhelfer?

      TASSO-Suchhelfer sind aufmerksame Menschen, engagierte
      Tierfreunde, die Suchmeldungen für entlaufene Tiere in ihrer
      Umgebung per E-Mail erhalten und diese verteilen, in sozialen
      Netzwerken verbreiten und vor allem auch selbst die Augen nach
      vermissten Vierbeinern offenhalten.

      Suchhelfer sind ein wesentlicher Teil des TASSOversums. Denn so
      hilfreich die aufmerksamen Menschen in der Silvesternacht auch
      sind: Die Zahlen der verschwunden Katzen zeigen, wie wichtig es vor
      allem für entlaufene Samtpfoten ist, dass langfristig jemand nach
      ihnen Ausschau hält. Während in dieser Nacht alleine 256 Mal Hunde
      zugelaufen sind, für die noch nicht einmal eine Vermisstenmeldung
      bei TASSO vorlag, gab es im Vergleichszeitraum nur 27 Meldungen zu
      Katzen, derer sich jemand angenommen hat. Verschwunden sind
      aber insgesamt mindestens 157 Samtpfoten. Anders als ein Hund fällt
      eine entlaufene Katze nicht sofort auf. Denn der Anblick einer
      freilaufenden Katze ist nicht ungewöhnlich, die Tiere sind kleiner,
      vorsichtiger und verstecken sich eher, als dass sie aktiv nach Hilfe suchen.
      Suchplakate und Suchmeldungen retten daher insbesondere Katzenleben.

      Umso erfreulicher ist es, dass sich immer mehr Menschen als
      ehrenamtliche TASSO-Suchhelfer engagieren. Mehr als 25.000
      Tierfreunde erhalten regelmäßig Suchmeldungen für ihren Umkreis
      und helfen so tausenden Tieren, die von ihren Familien getrennt
      wurden. Dank dieser 25.000 Suchhelfer ist es TASSO im Jahr 2017
      gelungen, mehr als 70.000 Hunde und Katzen wieder in ihr sicheres
      Zuhause zu bringen. Seien Sie dabei – werden Sie jetzt ein Teil
      des TASSO-Suchnetzwerks und helfen auch Sie dabei, Mensch und Tier
      zusammenzubringen.

      Melden Sie sich hier als TASSO-Suchhelfer an:
      www.tasso.net/Mitmachen/TASSO-Suchhelfer/Suchhelfer-werden
      Liebe Grüße, Chri­stiane


    • Na ja, ich bin dort auch gemeldet und bekomme die Vermisstenmeldungen hier in einem Umkreis von 5 km..., natürlich halte ich dann auch die Augen auf..., aber mehr mache ich dann auch nicht...., GsD sind es bei uns recht wenige Katzen, die mal verschwinden...
      Liebe Grüße
      Polly u. Monty
      mit Seelenkatze Molly ganz fest im Herzen :love:
    • .

      Polly schrieb:

      Na ja, ich bin dort auch gemeldet und bekomme die Vermisstenmeldungen hier in einem Umkreis von 5 km..., natürlich halte ich dann auch die Augen auf..., aber mehr mache ich dann auch nicht...., GsD sind es bei uns recht wenige Katzen, die mal verschwinden...

      so wäre dashier auch , muß man da nicht mehr machen als gezielt schauen
      wenn im Eigenen Bereich ein Katzi vermißt wird ??
      Das könnte ich schon auch noch schaffen :Daumen:


      Liebe Grüße Renate
      mit Nuri
    • Hmm, ich wusste das auch nicht.
      Würde das hier im Bezirk auch machen.
      Habe ja bald meinen TA-Termin zum chippen...

      Habe noch nie ein Tier chippen lassen! Ist das irgendwie schlimm für das Tier?
      Geimpft werden sie auch noch - aber das muss ja nun wirklich sein!


      Sternchen Jonas (23.10.2013) und Sternchen Max (08.04.2017)
    • @Maexchen schreibt
      Habe noch nie ein Tier chippen lassen! Ist das irgendwie schlimm für das Tier?
      Geimpft werden sie auch noch - aber das muss ja nun wirklich sein!


      Im Prinziep ist es wie impfen ,nur ist die Nadel etwas dicker , weil der Chip ja
      durch muß !
      Mohrle bekam ihn damals auch erst bei mir von meiner TÄ und hat es
      brav über sich ergehen lassen , hat nur ein wenig gezuckt ...doch das hat er immer
      bei jeder Spritze gemacht ! :rolleyes:


      Liebe Grüße Renate
      mit Nuri
    • Das ist ja beruhigend zu wissen! Sie werden das schon überstehen, nur bei Shorty brauchen sie gute Handschuhe......
      Das wird nicht so einfach werden....




      Liebe Grüße, Gisela


      Sternchen Jonas (23.10.2013) und Sternchen Max (08.04.2017)
    • Samtpfoten im Winter – Tipps für Katzenhalter

      Pressemitteilung vom 12.01.2018


      Kater Casimir ist ein Abenteurer. Am liebsten durchstreift er sein
      Revier, klettert auf die höchsten Bäume, hält Wache im Gemüsebeet
      und lässt sich nur selten in der Wohnung blicken. In den letzten
      Tagen allerdings ist der aktive Kater kaum im Garten gesehen
      worden. Seine Aufmerksamkeit gilt fast ausschließlich der warmen
      Ofenbank im Wohnzimmer. Casimir mag keinen Winter. Sobald die
      Temperaturen rund um den Gefrierpunkt liegen, schränkt er die
      stundenlangen Streifzüge ein und guckt nur noch gelegentlich
      draußen nach dem Rechten.

      Katzen haben es gerne warm und trotz dichten Winterfells können sie
      schnell frieren. Daher werden viele Freigängerkatzen im Winter zu
      Stubentigern. Das ist für sie natürlich eine große Umstellung. Von den
      aufregenden Abenteuern, die sie draußen erleben, in die stille
      Wohnung, das kann schnell langweilig werden. Daher sind in diesen
      kalten Tagen die Halter von Freigängern besonders gefragt. Richten
      Sie Ihrem tierischen Liebling mehrere gemütliche und warme Plätze
      ein. Am liebsten auf der Fensterbank, dann wärmt die Heizung von
      unten, und das Tier kann sein Revier weiter im Blick behalten. Bieten
      Sie verschiedene Spiele an, um der Katze trotz Frost und Schnee
      Abwechslung zu ermöglichen und damit die Zeit bis zum Frühjahr aus
      Katzensicht angenehm verläuft. Ein Fummelbrett kann hier zum
      Beispiel für Spaß und Auslastung sorgen.

      Wenn Ihre Katze nicht zum Stubenhocker wird, sobald die
      Temperaturen fallen, sondern weiter ihre Freiheit genießen möchte,
      sollten Sie verstärkt darauf achten, dass sie jederzeit und vor allem
      nachts Zugang zum Haus hat. Eine Katzenklappe ist eine gute
      Lösung. Sie garantiert, dass Ihre Samtpfote draußen nicht frieren
      muss. Bei der Rückkehr ins Haus sollten Sie versuchen, die Pfoten
      hrer Katze – wenn nötig – vom Streusalz zu befreien, da dieses die
      empfindlichen Pfoten reizt.

      Haben Sie einen eigenen Garten, sind auch Schutzhütten ein
      zusätzlicher gerne angenommener Rückzugsort für Freigänger. Diese
      Hütten können entsprechend isoliert und mit Decken eingerichtet
      werden, sodass es für Katzen gemütlich warm wird. Wenn Sie
      in der Schutzhütte Futter und Wasser bereitstellen, sollten Sie darauf
      achten, dass beides nicht einfriert, damit es Samtpfoten wie Casimir
      trotz Kälte an nichts fehlt.


      © Copyright TASSO e.V.


      Liebe Grüße, Chri­stiane


    • Kurz und prägnant – Luna und Balu sind nach wie vor beliebt

      Pressemitteilung vom 18.01.2018


      Ob Hund oder Katze: Tierhalter lieben die Namen Luna und Sam. Auch die TASSO-Statistik für
      das Jahr 2017 zeigt ein kaum verändertes Bild zu den Vorjahren. Bei Hunden sind noch
      immer die Namen Balu/Balou, Sam/Sammy und Buddy besonders beliebt, während
      Hündinnen vor allem Luna, Bella und Emma heißen. Kater werden ebenfalls gerne
      Sam/Sammy genannt. Auch Leo und Simba sind sehr beliebt. Bei Katzendamen wird der
      Anfangsbuchstabe L sehr gerne gewählt. Wenn sie Lust darauf haben, hören sie häufig auf
      Lilly/Lilli, Luna oder Lucy.


      Unsere vollständige Übersicht über die Lieblingsnamen, finden Sie auf der TASSO-Homepage
      unter tasso.net/tiernamen.


      © Copyright TASSO e.V.
      Liebe Grüße, Chri­stiane


    • Kuscheln bei Erkältung? Ist das erlaubt?

      Pressemitteilung vom 26.01.2018



      Die Nase läuft, der Hals kratzt und der Kopf schmerzt. Mit dem
      nasskalten Matschwetter der vergangenen Wochen erwischen uns
      Menschen immer wieder Erkältungen und grippale Infekte. Oft
      bedeutet das viel Zeit auf dem Sofa. Unsere Tiere freut es, bedeutet
      das doch häufig Zeit zum Kuscheln. Doch können wir unsere Tiere
      eigentlich anstecken, wenn wir in diesem Zustand zu nah mit ihnen
      zusammen sind?

      Die für TASSO tätige Tierärztin Dr. Anette Fach gibt Entwarnung: „Die
      Ansteckungsgefahr zwischen Mensch und Tier ist bei typischen
      menschlichen Erkältungssymptomen wie Husten, Schnupfen
      oder Fieber äußerst gering.“ Hunde und Katzen können dennoch
      Symptome aufweisen, die einer menschlichen Erkältung sehr ähnlich
      sind. Erhöhte Körpertemperatur, triefende Nase und Husten weisen
      darauf hin, dass der Vierbeiner krank ist. Dabei kann es sich um
      einen leichten Infekt handeln, aber auch um eine ernsthafte Erkrankung.

      „Lautes bellendes Husten, Niesen und Würgen beim Hund können
      beispielsweise auf einen sogenannten Virushusten (‚Zwingerhusten‘)
      hindeuten, der von Hund zu Hund übertragen wird“, klärt Dr. Anette
      Fach auf. Bei Verdacht auf diese Infektionskrankheit sollte das
      betroffene Tier dem Tierarzt vorgestellt werden.


      Experten-Tipp: „Gegen diesen ansteckenden Husten kann man sein
      Tier impfen lassen. Die Impfung wird für Hunde mit viel Kontakt zu
      anderen Hunden empfohlen. Virushusten ist bei vielen Tierärzten
      auch Bestandteil der regulären Hundeimpfung. Es entsteht zwar kein
      vollständiger Schutz vor der Erkrankung, aber die Symptome sind im
      Erkrankungsfall deutlich milder“, fasst Dr. Anette Fach die Möglichkeit
      einer Schutzimpfung zusammen.

      „Entzündungen der Atemwege und Augen bei Katzen sind unter
      anderem Symptome des Katzenschnupfens und sollten nicht
      unterschätzt werden“, warnt die Tierärztin. Dieser Krankheitskomplex
      bei unseren Samtpfoten wird durch verschiedene Erreger
      hervorgerufen. Katzenschnupfen kann sich zu einer chronischen
      Erkrankung entwickeln und im schlimmsten Fall auch zum Tod des
      Tieres führen. Deshalb sollten Katzen mit solchen Symptomen
      schnellstmöglich dem Tierarzt vorgestellt werden.

      Experten-Tipp: „Gegen Katzenschnupfen stehen
      Kombinationsimpfstoffe zur Verfügung. Allerdings schützen auch
      diese leider nicht zu 100 Prozent. Ein guter und lang bestehender
      Schutz entsteht durch eine sorgfältige Grundimmunisierung und
      wiederholte Nachimpfung der Tiere. Gemäß den Empfehlungen der
      Ständigen Impfkommission vet. sollten Katzenwelpen mit der 8., 12.
      und 16. Woche geimpft werden.“
      „Die Unsicherheit bei den Tierhaltern ist oft groß. Darum empfehlen
      wir, sich zum Wohl der Tiergesundheit rechtzeitig mit dem Tierarzt
      seines Vertrauens in Verbindung zu setzen und die Möglichkeiten für
      das eigene Tier zu besprechen“, rät TASSO-Leiter Philip McCreight.


      Weitere Informationen zum Thema Katzenschnupfen und Zwingerhusten
      sind im Wissensportal auf der TASSO-Homepage zu finden.


      © Copyright TASSO e.V.
      Liebe Grüße, Chri­stiane


    • Das ist mal wieder ein sehr Aufschluß- und Hilfreicher Tasso Brief ,
      Sicher nicht nur für mich , ... :thumbsup:
      Immer wieder hatte ich Sorge, ob sich unsere Maunzer bei Erkältungskrankheiten bei
      uns Anstecken können... die Sorge ist nun ausgeräumt...
      also darf nun auch bei Husten ,Schnupfen ,Heiserkeit gekuschelt werden :love:


      Liebe Grüße Renate
      mit Nuri
    • Notwendig, machbar, kostengünstig- Experten fordern Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hunde und Katzen​

      Pressemitteilung vom 06.02.2018

      Entlastung für die Tierheime durch die schnelle Rückvermittlung von
      Fundtieren, Erfolg im Kampf gegen den illegalen Welpenhandel,
      Vorteile für die Tiergesundheit, den Tierschutz und den
      Verbraucherschutz – all das wäre mit einer bundesweit einheitlichen
      Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Heimtiere möglich.
      Davon sind die Mitglieder des Netzwerks „Kennzeichnung und
      Registrierung (K&R)“, zu denen auch TASSO gehört, überzeugt. In
      der vergangenen Woche haben sie im Rahmen eines
      Parlamentarischen Abends in Berlin erläutert, welche Vorteile sie
      darin sehen, dass alle Hunde und Katzen mit einem Transponder
      gekennzeichnet und in einem Haustierregister registriert werden.
      Auch ein konzeptioneller Vorschlag zur Umsetzung wurde den
      anwesenden Bundestagsabgeordneten und weiteren interessierten
      Gästen präsentiert.


      Bereits seit vielen Jahren fordern Fachleute von der Politik eine
      bundeseinheitliche Pflicht zur Kennzeichnung und Registrierung von
      Hunden und Katzen. Im vergangenen Jahr haben sich deshalb alle
      Landestierschutzbeauftragten, Vertreter aus Tierärzteschaft und
      Transpondertechnologie sowie Tierschutzvereine und Haustierregister
      zum Netzwerk „K&R“ (Kennzeichnung und Registrierung)
      zusammengeschlossen, um sich gemeinsam für eine deutschlandweit
      einheitlich geregelte Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht
      einzusetzen. Denn im Gegensatz zu vielen anderen EU-
      Mitgliedstaaten gibt es in Deutschland bis heute keine entsprechende
      Regelung. Und das, obwohl die Umsetzung schon mit wenig
      bürokratischem und finanziellem Aufwand möglich wäre.


      Das Konzept Registerverbund

      In einigen EU-Mitgliedstaaten gibt es bereits Modelle mit mehreren
      Registern, die in einem einzigen Datenbanksystem miteinander
      vernetzt sind. Eine solche Lösung wäre laut den Experten des
      Netzwerks „K&R“ auch eine optimale Lösung für Deutschland. So
      könnte auf mehr als zehn Millionen bereits registrierte Tiere aus den
      bestehenden Registern zurückgegriffen werden, ohne diese Daten
      kostenintensiv und mit hohem administrativem Aufwand erneut zu
      erheben. Die mit hohen Kosten verbundene Einrichtung und
      Verwaltung einer neuen Datenbank würde bei einem solchen Modell
      entfallen. Lediglich die Entwicklung einer speziellen Software, die alle
      Register im Verbund miteinander vernetzt, sowie die Bereitstellung
      eines Webservices durch alle angeschlossenen Register wären
      vonnöten. Tierhalter oder Finder von entlaufenen Tieren sowie
      öffentliche Stellen wie Städte, Gemeinden oder die Polizei könnten
      nach diesem Modell über individuell auf sie angepasste
      Abfragemöglichkeiten ihre Anfragen stellen. Darüber hinaus wäre
      ein solches System kompatibel mit einer europaweiten Kennzeichnung
      von Hunden und Katzen, wie sie vom Europaparlament seit Jahren
      gefordert wird.

      „Mit einer bundeseinheitlichen Kennzeichnung und Registrierung von
      Hunden und Katzen könnten wir vieles auf einmal erreichen“, sagt Dr.
      Hans-Friedrich Willimzik, Landesbeauftragter für Tierschutz des
      Saarlandes und Leiter des Netzwerks „K&R“. „Jetzt ist es an der
      künftigen Bundesregierung, unsere Forderung und den erarbeiteten
      Vorschlag zur Umsetzung zu überdenken und am Ende auch
      umzusetzen.“


      Auch TASSO-Leiter Philip McCreight betont die Vorteile: „Bereits jetzt
      bringen wir jährlich rund 70.500 entlaufene Tiere wieder mit ihren
      Haltern zusammen. Etwa 45.000 Tiere mehr könnten pro Jahr wieder
      nach Hause zurückvermittelt werden, wenn es eine bundesweit
      geltende Kennzeichnungs- und Registrierungsflicht und somit eine
      gesetzlich verankerte Rückverfolgbarkeit von Hunden und Katzen
      geben würde.“



      Das Netzwerk K&R

      Das Netzwerk „Kennzeichnung und Registrierung (K&R)“ ist ein
      interdisziplinärer Arbeitskreis von Experten unter der Leitung des
      Landesbeauftragten für Tierschutz des Saarlandes, Dr. Hans-Friedrich
      Willimzik, mit dem Ziel, dass in Deutschland die Rechtspflicht zur
      Kennzeichnung und Registrierung für Hunde und Katzen eingeführt
      wird. Deutschland ist hier Schlusslicht in Europa, zusammen mit vier
      weiteren Mitgliedstaaten. Die gravierenden Probleme, wie
      beispielsweise der illegale Welpenhandel, die stetige Zunahme von
      Straßenkatzen sowie überfüllte Tierheime, können nur mit einer
      stringenten europaweit und national harmonisierten vollständigen
      Rückverfolgbarkeit von Tierhaltern und Heimtieren gelöst
      werden. Weitere Hintergrundinformationen zur Arbeit des Netzwerks „K&R“
      sind auf der neuen Internetseite www.heimtierverantwortung.net
      zu finden.

      © Copyright TASSO e.V.

      Liebe Grüße, Chri­stiane


    • Das was hier vorgeschlagen wird befürworte ich mit voller Überzeugung,

      Nur fürchte ich ,daß wir hier in Deutschland , bei unseren ewig langen Vorlaufzeiten bis eine Gesetzesvorlage zum Gesetz wird noch eine lange Zeit vergehen wird , :/
      Dann dauert die Umsetzung sicher noch einmal genauso lange , zumal es ja auch keine
      Kastrapflicht gibt und es schwierig sein dürfte all die *Ups* Würfe und Katzenkolonien
      Zu kontrollieren :huh:
      Doch vielleicht tut sich ja doch etwas , zumindest bei den Tieren die ein Zuhause haben :Daumen:


      Liebe Grüße Renate
      mit Nuri
    • Ich kann mich Renate nur anschliessen.

      Auch wenn es absolut unverständlich ist, bis in Deutschland flächendeckend eine Kastrationspflicht für Katzen oder/und eine Kennzeichnungspflicht eingeführt wird werden noch Jahrzehnte vergehen... leider.

      Da bleibt nur immer Weiter Aufklärung zu betreiben und darauf zu hoffen das mehr und mehr Menschen verstehen wie wichtig der Microchip ist.
      Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen
    • Die Aufklärung ist sicher auch beim Letzen Weiler in Deutschland mal
      Gelesen worden , ... zusammengeknüllt und in den Kamin geworfen worden :klopf:

      Da gibt’s Einfach Menschen denen das alles total egal ist , denen ist nur mit
      Gesetzen , die bei Zuwiderhandlung Geld kosten beizukommen ...
      Doch das müßte richtig teuer sein, denn Senns nicht wesentlich teurer ist als
      die TA Behandlung wird eben nichts gemacht :evil:


      Liebe Grüße Renate
      mit Nuri