Wohin mit dem Haustier in der Urlaubszeit?

    • Lesetipp

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Wohin mit dem Haustier in der Urlaubszeit?

      Naht die Ferienzeit, stehen Herrchen und Frauchen oft vor einem Problem.

      Die Reisezeit ist auch für die meisten Tierhalter die schönste Zeit im Jahr. Deshalb ist es nur verständlich, den Urlaub gemeinsam mit seinem Vierbeiner zu verbringen. Dieser Wunsch ist jedoch allzu menschlich, wird den Bedürfnissen der Tiere nur bedingt gerecht.
      Nicht immer ist es möglich das Haustier mitzunehmen, doch wer kann es am besten versorgen? Wer sein Heimtier zu Hause lässt, sollte seinen Urlaub ohne schlechtes Gewissen genießen.

      Hunde lieben meist Abwechslung und die gemeinsame Zeit mit ihrem Rudel
      Wer einen Hund besitzt, tut diesem in der Regel einen Gefallen, wenn er zusammen mit seinem menschlichen Rudel verreisen darf. Hunde sind allem Neuen gegenüber aufgeschlossen und begegnen Veränderungen mit Neugier. Sie wären mitunter beleidigt, wenn man sie grundlos daheim ließe. Wer die Möglichkeit hat, seinen Hund in einer Vierbeiner freundlich eingerichteten Ferienwohnung unterzubringen und mit seinem Tier den Urlaub gemeinsam zu verbringen, sollte diese unbedingt nutzen.



      ©Okssi Fotolia.com

      Probleme beim Reisen mit dem Hund
      Es gibt aber auch Situationen, die ein Verreisen mit dem Hund problematisch gestalten. Die Einreisebestimmungen, die bei einem Auslandsaufenthalt zu beachten sind, sind häufig kompliziert. Es ist sinnvoll, eine Vorbereitungszeit von mehreren Monaten einzuplanen, zum Beispiel bei Reisen in die USA oder auf einen anderen Kontinent. Nicht immer rentiert sich der hohe Aufwand für eine nur ein- oder zweiwöchige Reise. Zu beachten sind auch die Bestimmungen am Urlaubsort. Nicht in jedem Hotel und in jeder Ferienanlage sind Vierbeiner generell willkommen.

      Wer mit seinem Hund in das Ausland reist, sollte sich über die Gepflogenheit vor Ort ausreichend informieren. Nicht überall sind Vierbeiner im Restaurant und in den öffentlichen Anlagen geduldet. In vielen Ländern ist das Führen an einer reißfesten Leine nicht nur für Kampfhunde vorgeschrieben.
      Wer mit seinem Hund in einem öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs ist, benötigt manchmal auch einen Maulkorb. Öffentliche Strände sind in der Regel auch ohne ein entsprechendes Hinweisschild für Tiere tabu. Bei Nichtbeachten der Regeln drohen mehr oder weniger hohe Bußgelder.

      Schütze deinen Vierbeiner vor der Hundshitze!
      Viele Menschen verreisen gerne in den sonnigen und auch dementsprechend warmen Süden. Insbesondere Hunde empfinden tropische Temperaturen jenseits der 30-Grad-Grenze jedoch als Gräuel. Die meisten Hunde sind nicht hitzetolerant. Sie können sich nicht feucht schwitzen und verfügen zudem über einen dicken Pelz. Es ist sinnvoll, die Tiere am Strand mit feuchten Handtüchern zu bedecken. Der Zugang zu frischem Trinkwasser ist ebenso selbstverständlich wie regelmäßige Pausen im Schatten. Wer mit dem Wohnwagen oder dem Wohnmobil unterwegs ist, darf den Hund nie im geparkten Fahrzeug ohne eine ausreichende Frischluftzufuhr zurücklassen.

      Damit muss man rechnen!
      Eine Reise ist für Hund, Katze und andere Kleintiere sehr aufregend. Sensiblen Tieren schlägt ein spannender Urlaub mitunter auf den Magen. Gerade in der Eingewöhnungsphase der ersten Tage reagieren diese daher nicht selten mit Durchfall oder Erbrechen auf die veränderte Situation.
      In südlichen Reiseländern sorgt häufig auch das Leitungswasser für einen dünnflüssigen Stuhlgang. Es empfiehlt sich dem Tier deshalb vorsorglich kohlensäurefreies Mineralwasser zum Trinken zu geben. Die im Leitungswasser enthaltenen Kolibakterien führen im fatalen Zusammenspiel mit dem schwül-warmen Klima sehr schnell zu einem flotten Otto.

      Ist die Tierpension doch die bessere Wahl?
      Aus den vorgenannten Gründen ist es auch für das Rudeltier Hund nicht immer von Vorteil, gemeinsam mit seinen Menschen zu verreisen. Wer seinen Vierbeiner in einer Tierpension unterbringt, tut ihm damit manchmal sogar einen Gefallen. Viele Hunde finden es sehr aufregend, ein paar Wochen mit zahlreichen anderen Artgenossen um die Wette zu bellen und gemeinsam über die Wiese zu tollen. Die Zeit vergeht wie im Flug und die meisten Tiere gewöhnen sich schnell ein. Man sollte sich aber die Hundepension vor der Abreise gut ansehen und sich nur für eine solche Anlage entscheiden, in der das Tier liebevoll und fachkundig betreut wird. Der Betreuer sollte über einen Sachkundenachweis nach §11 des Tierschutzgesetztes verfügen. Es empfiehlt sich zudem frühzeitig um einen Platz zu bemühen, gute Pensionen sind schnell ausgebucht.

      Katzen bleiben gerne daheim
      Katzen sind im Gegensatz zum Hund von Natur aus Einzelgänger und noch dazu Gewohnheitstiere, die lieber in ihrer vertrauten Umgebung bleiben.
      Die Abwesenheit ihres Besitzers stört sie weniger als die Vorstellung, für mehrere Tage oder Wochen an einem unbekannten Ort zu verbringen. Was die Pflege während des Urlaubs betrifft, sind Katzen verhältnismäßig anspruchslos. Sie geben sich zumeist damit zufrieden, wenn ein/ zweimal mal am Tag ein Ersatzmensch nach dem Rechten sieht und sie mit ausreichend Futter, frischem Wasser und Streicheleinheiten versorgt.
      Die Unterbringung in einer Tierpension mögen die Stubentiger meist nicht so gerne. Oft gibt es aber keine andere Alternative. Die meisten Katzen kommen dennoch gut über die Runden und freuen sich dann umso mehr auf die Rückkehr ihres Besitzers.

      Müssen Meerschweinchen, Hamster, Kaninchen und andere Kleintiere unbedingt mit auf die Reise?
      Auch Kleintiere wie Mäuse, Ratten, Meerschweinchen, Hamster, Kaninchen und Chinchillas leiden im Urlaub oft an Stress. Den kann man ihnen ersparen, wenn man sie liebevoll pflegende Hände gibt. Zudem sind die Auflagen für einen Auslandsaufenthalt bei Kleintieren nicht weniger aufwändig geregelt als bei einer Katze oder einem Hund. Notwendig ist zum Beispiel ein amtliches Gesundheitszeugnis, das unter Umständen vom Amtstierarzt an der Grenze bestätigt werden muss. Vögel müssen außerdem beringt sein.
      Wer mit seinem Kleintier in den sonnigen Süden reisen möchte, tut ihm mit Sicherheit keinen Gefallen. Vor allem Kaninchen leiden unter der Hitze und freuen sich weder über ein Sonnenbad am Strand noch über eine kühle Erfrischung im Meer. Der stundenlange Transport ist für die Tiere zumeist die reinste Tortur.
      Dabei ist es oft sehr einfach, gerade für ein Kleintier einen geeigneten Urlaubsplatz zu finden. Wer keinen Nachbarn, Verwandten oder Bekannten kennt, der die Nager und Vögel in der gewohnten Umgebung betreut, kann die Tiere ohne weiteres in eine gute Tierpension geben. Bleiben die Lebensumstände hinsichtlich des Futters, des Auslaufs und der Zuwendung annähernd gleich, dann fühlen sich die kleinen Lieblinge auch im Garten oder in der Wohnung einer anderen lieben Person wohl.

      Wichtig ist eine fachkundige Betreuung, die insbesondere im Tierheim und in den meisten Tierpensionen ohnehin selbstverständlich sein sollte.

      Die Unterbringung bei Freunden, Bekannten oder der Familie ist sicherlich die günstigste Lösung. Bestenfalls kennen sich Tier und Betreuer schon und nach einer kurzen Orientierungsphase stellt es für die meisten Haustiere kein Problem dar, ihr Zuhause für ein paar Wochen zu verlassen.
      Einige jedoch können sehr sensibel auf einen Ortswechsel reagieren. z.B. Katzen. Meist ist es hier besser, diese in der gewohnten Umgebung zu versorgen.

      Unterbringungsmöglichkeiten:
      Private Betreuung
      Tierheim
      Tierpension
      Tauschbetreuung

      Unter www.hallohaustier.de kann man sich z.B. eingehend informieren.

      Bitte "Copyright" beachten
      Liebe Grüße, Christiane


    • Das hast du wirklich sehr schön geschrieben, Christiane. Als ich noch meine Nager hatte, hab ich noch bei meinen Eltern gelebt (das war vor dem Studium) und da hat meine Mutter dann immer nach den Süßen gesehen. Meine Geckos hat meine Schwester dann versorgt.
      Ich war also ehrlich gesagt noch nie in einer Situation, bei denen ich meine Schätze dann weggeben oder sie mitnehmen musste.
      Bei meinen Flusikuks ist es nie ähnlich gewesen. Eine Freundin macht das dann immer (wobei wir ja ohnehin selten weg sind) und kommt dann zwei Mal am Tag zum Schmusen, Spielen, Füttern, KaKlo Saubermachen! Und ich muss sagen, die beiden sehen danach Imme prächtig aus :Love
      Mitnehmen würde ich, gerade Katzen, ehrlich gesagt nicht in den Urlaub! Da wäre mir das zu viel Stress für die Nasen! Es wird schon komisch genug sein, wenn nicht die gewohnten Menschen um sie sind, der stress einer neuen Umgebung ist dann ja noch mal wesentlich größer.
      Hunde nehmen das denke ich da ganz anders wahr, auch wenn da natürlich auch gut geplant und bedacht werden soll.


      Also Pensionen wären denke ich für meine Nasen nichts und ich muss zugeben, dass ich bei fremden Catsittern auch so meine bedenken hätte. Das sind ja schließlich fremde in der eigenen Wohnung...Weiß nicht, da würde ich mich nicht ganz so wohl fühlen bei dem Gedanken!
      Von Pensionen habe ich oft wirklich gutes gehört, aber für mich käme das dennoch nicht in Frage, um ehrlich zu sein. Auch einfach Baugefühl. Das muss dann aber jeder für sich entscheiden und abhängig von seinen Fellnasen machen. Für Fluse wäre das ein Albtraum Habakuk würde das schon eher verkraften, denke ich. Aber da ich die beiden gerne zusammen weiß...

      Ich bin schon mal gespannt, was andere da zu berichten haben :Daumen: Einige hier haben ja auch sowie ich das weiß, ganz gute Erfahrungen mit Pensionen gemacht?!
      Erst wenn jene einfache und über alle Zweifel erhabene Wahrheit, dass die Tiere in der Hauptsache und im wesentlichen dasselbe sind wie wir, ins Volk gedrungen sein wird, werden die Tiere nicht mehr als rechtlose Wesen dastehen. Es ist an der Zeit, dass das ewige Wesen, welches in uns, auch in allen Tieren lebt, als solches erkannt, geschont und geachtet wird.
      (Arthur Schopenhauer)
    • Danke liebe Christiane für diesen Bericht ,der einmal zeigt daß im Urlaub
      nicht nur Katzenhalter für ihre Tiere eine gute Versorgung brauchen !
      Egal ob Hund ,Vogel ,Nager,Schildkröten ,Echsen oder Fische,( hab ich noch welche
      Vergessen ) ?( ,alle unsere Haustiere brauchen während unseres Urlaubs eine Betreuung !

      Ich habe viele Jahrzehnte meine Katzen ,hier im Haus versorgen lassen !! Zum Glück
      hatten wir sehr liebe Freunde die das gerne übernommen haben !
      Alle Fellis konnten in der Früh ,nach dem Füttern durch die Kakl. raus ,Abends wenn es wieder
      was zum füttern gab sind sie meist schon wieder im Haus gewesen !! :eat
      So hat das viele Jahre super funktioniert !!

      Bis der Mohrle kam hatten wir 15 Jahre eine liebe Freundin ,( die Rosi Dosi) die s oft
      stundenlang mit Mohrles Vorgängern gespielt un geschmust hat ! Sie war ein Segen ,für
      die Plüschis und für uns :emo
      Leider kann sie inzwischen aus Gesundheitlichen Gründen ,kaum noch gehen :Love

      Ja ,und dann kam der Herr Freikater Mohrle ,er war anders als alle unseren bisherigen Katzen :(
      Er kam als Streuner zu uns ,und das ist er in seinem Katerherz immer geblieben !!
      Er läßt sich nicht im Haus einsperren ,speziell Nachts muß er mehrere Stunden unterwegs sein :8)
      Aber genauso wie sein freies kommen und gehen braucht er viele Schmuseeinheiten und
      Zuwendung !
      Wenn er hier im Haus Urlaubsbetreut würde ,könnte es sein ,das die Betreuung ihn nie zu sehen
      bekommen würde ! Also auch nicht merken würde ob er gesund ist ,oder ob er überhaupt noch
      kommt :what denn wenn's draußen genug Mäuse gibt frißt er hier fast nichts!!

      Wir haben für ihn eine einmalige Lösung gefunden !!
      Es gibt gar nicht weit weg von uns eine wunderbare Katzenpension ,ja eher ein Hotel
      Mit Familienanschluß ,dazu ein herrliches großes Gartenfreigelände wo er seinen
      Freiheitsdrang Tag und Nacht ausleben kann ,zum Schmusen kommt die Hausherrin
      Persönlich ,schaut sogar Im Fernsehn Tierfilme mit ihm und den anderen
      Hausgästen an !!
      Mohrle fühlt sich dort sichtbar wohl ,kennt jedes Eck und marschiert wenn wir ihn hinbringen
      Sofort los um zu kontrollieren ob auch noch alles ist wie immer !! :thumbup:
      Selbst die meisten anderen Katzen kennt er ,weil es ja so eine Art Stamgäste gibt !

      Ja so können wir beruhigt in den Urlaub fahren ! Am 4. Juni geht's wieder los ,für 10
      Tage!
      LG :cat


      Liebe Grüße Renate
      mit Nuri
    • Ach Renate, das ist dann ja wirklich eine tolle Lösung für Mohrle und euch! Das ist eben genau das was ich meinte, man muss das denke ich von seinem Liebling abhängig machen. Für meine wäre so etwas denke ich nichts, aber für Mohrle scheint es ganz genau das richtige zu sein :Daumen:
      Erst wenn jene einfache und über alle Zweifel erhabene Wahrheit, dass die Tiere in der Hauptsache und im wesentlichen dasselbe sind wie wir, ins Volk gedrungen sein wird, werden die Tiere nicht mehr als rechtlose Wesen dastehen. Es ist an der Zeit, dass das ewige Wesen, welches in uns, auch in allen Tieren lebt, als solches erkannt, geschont und geachtet wird.
      (Arthur Schopenhauer)
    • So richtig in Urlaub gehe ich seit den letzten 9 Jahren nicht mehr.
      Ein paar mal im Jahr kommt es vor das ich für 1-2 Tage und Nächte weg bin ,
      und da schaut dann meine Schwiegermutter die gegenüber wohnt nach meinen zwei
      Süßen. Wenn sie mal nicht da ist kommt meine Freundin mit Mann zu den beiden die sie
      auch sehr gut kennen.

      2012 musste ich für 8 Wochen auf ReHa was für mich sehr schlimm war ,den ich machte mir
      natürlich Gedanken wie die zwei da reagieren wenn ich so lange weg bin,
      vorwiegend bei Anni die ja immer um mich rum ist.
      Das ich mich auf meine Schwiegermutter verlassen kann wußte ich, jedoch für den Notfall
      habe ich noch Katzensitter 2 -meine Freundin und Katzensitter 3-meine TÄ eingeplant.
      GsD brauchte ich sie nicht.

      Ich habe auch darauf bestanden das ich in eine Klinik komme von da aus ich am Wochenende
      heimfahren kann. Und ich durfte, sonst wäre ich nicht gegangen.

      Die meisten Leute meinten das sie es falsch finden wenn ich am Wochenende heimfahre,
      den das wäre für die Katzen nicht gut und sie kämen ganz durcheinander.
      Und das war ganz und gar nicht der Fall...die freuten sich wenn ich heimkam und waren
      die 2 Tage immer in meiner Nähe.
      Einzig mir tat es dann weh wenn ich wieder gehen musste .

      Pension würde bei Artus gar nicht gehen, zum einen weil er zu alt ist und noch nie irgendwo anders
      war . Nein, das würde nie, nie gehen.
      Und bei Anni würde nur Blut fließen wenn jemand sie anfassen wollte oder ihr zu nahe kommen
      würde.

      Jemand fremdes als Katzensitter würde auch nicht gehen...Artus käme nicht mehr rein und
      Anni nicht mehr von ihrem Schrank runter , sie würde fauchen und kratzen.


      Liebe Grüße Claudia
    • Ich habe einen 'urspruenglich fremden' petsitter, eigentlich meist (und immer dieselbe) wenn es laenger ist.
      Anfangs hat es die Nachbarntochter gemacht. Die ist auch sehr nett, ist aber nur rel. kurz 2x am Tag da. Fuer ein langes WE oder so geht das. Inzwischen ist ihr kleiner Bruder der "Nachwuchs"-WEsitter.

      Ich hatte auch laenger einen housesitter, der waren die Gefiederten aber etwas zu anspruchsvoll, glaube ich zumindest. Die Grossen haben sie ganz schoen geaergert und getritzt fuerchte ich. Jedenfalls hatte ich den einen oder anderen verzweifelten Anruf in der Zeit. Die wuerde es aber auch wieder machen denke ich, und mag die Tiere sehr gern.

      Und als mal Not am Mann war, ich musste dringend notfallmaessig weg, in letzter Sekunde, und evtuell fuer etwas laenger... habe ich dann auf die petsitterin einer Bekannten zurueckgegriffen (die die seit Jahren hat), weil ich so schnell niemanden fand (und eine anonyme Tierversorgung durch einen kommerzielllen Laden nicht wollte). Wegbringen zu einem Tierhotel haette ich nur die Katzen bringen koennen, das war mir aber aus gesundheitsgruenden nicht recht, und weil die alle diese kleinen Schuhschachtelraeumchen hatten.
      Und das mit der Sitterin hat wunderbar geklappt.

      Die petsitterin ist halb-professionell, die Einnahmen gehen 1:1 in ihre eigene kleine Tiernothilfe, und kennt sich wirklich aus, auch mit Medikamenteneingabe usw. Und ueblicherweise brigt sie sich etwas zu tun mit, zu arbeiten, oder zu lesen, und ist dann einige Stunden hier. Damit verbringt sie deutlich mehr Zeit hier, als es etwa ein Versorger aus der Nachbarschaft oder auch ein normaler petservice-Mitarbeiter taete. In der Zeit koennen die Katzen in den Garten, die Gefiederten aus dem Kaefig, alle werden beknuddelt, und versorgt usw. Wenn noetig, kommt die auch zweimal durch taeglich.

      Ich finde, man merkt was funktioniert und was nicht so seinen Tieren an. Meine waren bei housesitting und petsitterin am relaxtesten, wenn ich zurueckkomme. Das ist nicht ganz billig, aber bei meinem kleinen Zoo finde ich es so an der Grenze der Arbeit, was man Bekannten oder Freunden zumuten kann. (Jedenfalls wenn man sie als Freunde behalten will. :winki: )
      Vor allem wenn es mehr als 1.5-2 Tage sind und die Tiere Bewegung brauchen.
      Merisi
    • Ich habe einen 'urspruenglich fremden' petsitter, eigentlich meist (und immer dieselbe) wenn es laenger ist.
      Anfangs hat es die Nachbarntochter gemacht. Die ist auch sehr nett, ist aber nur rel. kurz 2x am Tag da. Fuer ein langes WE oder so geht das. Inzwischen ist ihr kleiner Bruder der "Nachwuchs"-WEsitter..

      Hallo Merisi !
      Das klingt ja wirklich auch optimal mit deinem Petsitter und der Kurzzeitversorgung :thumbup:
      Ja, da geht's dir wie mir ,du kannst ohne Sorgen Reisen und brauchst dir auch
      kein schlechtes Gewissen machen !!
      Ich wüßte nicht wie ich ohne dieses Schöne Katzenhotel überhaupt länger
      wegfahren könnte! So etwas wie einen Patsitter gibt es hier wohl nicht !
      Zumindest hab ich noch nie davon gehört ! Doch hier beim Mohrle würde
      mir das leider auch nicht wirklich helfen ! Da müßte ich schon jemand haben
      der die ganze Zeit fest in unserem Haus wohnt ! :what
      LG :blume


      Liebe Grüße Renate
      mit Nuri